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Maximilian Brückner

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Biografie

Maximilian Brückner (* 10. Januar 1979 in München) ist ein deutscher Schauspieler.

In einer Neuinszenierung übernahm Brückner die Rolle des Boandlkramers in Kurt Wilhelms Theaterstück Der Brandner Kaspar und das ewig' Leben. Er spielte damit die Paraderolle von Toni Berger, die dieser in der ursprünglichen Inszenierung weit über 1000 Mal verkörpert hatte. Er beschreibt seine Rolle als eine „Mischung aus Pumuckl, Marilyn Manson und Gollum aus Herr der Ringe. Der Boandlkramer ist nicht dumm. Er ist wie ein kleines Kind, dem man Macht über eine Armee gibt.“

Seit 2003 ist Brückner auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Im Jahr darauf spielte er bei den Salzburger Festspielen den Mammon im Jedermann. Ab Oktober 2006 ermittelte er gemeinsam mit Gregor Weber und Alice Hoffmann als Tatort-Kommissar Franz Kappl im Auftrag des Saarländischen Rundfunks. Nach Abschluss der Dreharbeiten zur siebten Folge (Ausstrahlung im Januar 2012) wurden die Verträge mit den Schauspielern nicht mehr verlängert.

Seine Brüder Florian Brückner, Dominikus Brückner und Franz Xaver Brückner sowie seine Schwester Isabella Brückner sind ebenfalls Schauspieler. Mit Florian spielte er in den Filmen Räuber Kneißl und Was weg ist, ist weg, Christian Lerchs 2011 gedrehtem Regiedebüt, jeweils ein Brüderpaar. 2012 ist Brückner in einer kleinen Rolle als deutscher Offizier in Steven Spielbergs Kriegsepos Gefährten (War Horse) zu sehen. (Quelle: Wikipedia)


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