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Donnerstag 12.05.11
Eine Familie
Ditte, Ă€lteste Tochter der dĂ€nischen BĂ€ckerfamilie Rheinwald, fĂŒhrt eine erfolgreiche Galerie in Kopenhagen. Als ihr ein Job in New York angeboten wird, scheint fĂŒr sie und ihren Freund Peter ein lang gehegter Traum in ErfĂŒllung zu gehen. Doch der anstehende Umzug in den Big Apple wird von einer familiĂ€ren Krise ĂŒberschattet. Dittes Vater Rikard ist schwer erkrankt und sorgt sich um den Fortbestand des seit drei Generationen bestehenden Familienbetriebes. Dittes inniges, liebevolles VerhĂ€ltnis zu ihrem Vater wird nun auf eine harte Probe gestellt: Soll sie ihren eigenen Lebenstraum verwirklichen oder sich den WĂŒnschen ihres Vaters beugen und die Leitung der traditionsreichen BĂ€ckerei ĂŒbernehmen? Als sich Rikards Zustand zunehmend verschlechtert und Peter ungeduldig auf eine endgĂŒltige Entscheidung drĂ€ngt, muss Ditte ihr bisher so unkompliziert verlaufenes Leben und ihre ZukunftsplĂ€ne völlig neu ĂŒberdenken...
(Quelle: zelluloid.de)
Donnerstag 12.05.11
Meine erfundene Frau
Danny (Adam Sandler) hat eine Masche entwickelt, mit der er (fast) immer Erfolg hat, wenn er eine Frau angrÀbt - obwohl er Single ist, gibt er sich als leidender Ehemann aus, der von seiner Gattin maltrÀtiert wird. Doch nun ist Danny tatsÀchlich bereit sich in den Hafen der Ehe zu begeben. Das Problem ist, dass seine Angebetete gerne seine Ex kennen lernen möchte, von der sich Danny angeblich grade scheiden lÀsst. Kurzentschlossen bitte Danny seine Kollegin Katherine (Jennifer Aniston) um Hilfe: Sie soll die miese Ehefrau spielen. Doch schon bald gibt es Komplikationen am laufenden Band.
(Quelle: kino-zeit.de)
Donnerstag 12.05.11
Water Makes Money
Unaufhaltsame Expansion der Weltwassergiganten?
Die Wasserversorgung ist weltweit noch zu mehr als 80% in öffentlicher Hand. Doch ĂŒberall, wo finanziell klamme Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen die weltgröĂten Wasserkonzerne Veolia und Suez an die TĂŒr. Innerhalb der letzten 10 Jahre hat allein Veolia es geschafft, nach eigenen Angaben in 450 deutschen StĂ€dten die Wasserversorgung zu ĂŒbernehmen oder an ihr beteiligt zu werden. Mittlerweile ist der französische Konzern incl. seiner Beteiligungen im Trink- und Abwasserbereich etwa gleichauf mit Gelsenwasser der gröĂte Versorger in Deutschland. Ăhnliche Expansionserfolge sind in Polen, den Baltischen Republiken, Lettland, Estland, Litauen, der Tschechische Republik, der Slowakei, RumĂ€nien, Italien, Spanien, den USA und nun auch in China zu verzeichnen, wo Veolia laufend die Unterschrift neuer VertrĂ€ge verkĂŒndet. Wenn in Kalifornien Wasserknappheit droht, empfĂ€ngt Schwarzenegger Veolias Vorstandsvorsitzender Henri Proglio. Derselbe ist auch fĂŒr Chinas PrĂ€sident die erste Adresse, wenn das aufstrebende Land ein 100 Mrd.$ Programm zur Erneuerung der Abwasserversorgung auflegt............ Bereits in mindestens 69 LĂ€ndern auf allen fĂŒnf Kontinenten sind Veolia und Suez prĂ€sent - ist das der unaufhaltsame Aufstieg zweier Wassergiganten zur weltweiten Hegemonialmacht einer privatisierten Wasserversorgung?
Mittwoch 11.05.11
Von Menschen und Göttern
In einem Kloster in den Bergen Algeriens leben neun französische Mönche ein friedliches, asketisches Leben, ihrem Glauben und der Hilfe anderer verpflichtet. Aus den unwegsamen BerghĂ€ngen vor den Klostermauern haben sie blĂŒhende GĂ€rten geschaffen, die Menschen aus den umliegenden Dörfern finden bei ihnen immer UnterstĂŒtzung, ob bei medizinischen Fragen oder anderen Nöten. Als in der NĂ€he des Klosters eine Gruppe von Gastarbeitern von islamistischen Rebellen getötet wird, wird den Mönchen jedoch klar, dass der schon lange schwelende Konflikt zwischen algerischen Regierungstruppen und den Rebellen immer nĂ€her an sie herankommt.
Er wird auch vor den Toren ihres Klosters nicht halt machen, und ihr christlicher Glaube kann sie in groĂe Gefahr bringen. Man legt ihnen nahe, das Kloster zu verlassen, doch sie zögern. Die gemeinsamen Jahre haben sie zu mehr als einer Glaubens gemeinschaft gemacht, sie sind Freunde, eine Familie geworden, die in der Abgeschiedenheit der Berge ihre Heimat gefunden hat. Die Mönche diskutieren, zweifeln, kĂ€mpfen mit sich - und entscheiden, dass sie gerade in dieser Situation bleiben mĂŒssen und wollen. Jetzt und hier, an diesem Ort werden sie am meisten gebraucht - ungeachtet der Gefahr, der sie sich persönlich aussetzen.
Auf realen Tatsachen basierend beschreibt Regisseur Xavier Beauvois in "Von Menschen und Göttern" die letzten Monate im Leben der Trappisten-Mönche von Tibhirine, die 1996 auf brutale und nie aufgeklĂ€rte Weise ums Leben kamen. In bezwingend schönen Bildern, rhythmisch angepasst an das asketische Klosterleben, offenbart der Film, wie sich die Mönche in einer zunehmend gewalttĂ€tigen Welt den Glauben an die eigene Vernunft und die eigenen Ăberzeugungen bewahren und fĂŒr das eintreten, was ihnen am wichtigsten ist: die NĂ€chstenliebe.
(Quelle: zelluloid.de)
Mittwoch 11.05.11
Almanya - Willkommen in Deutschland
"Wer oder was bin ich eigentlich â Deutscher oder TĂŒrke?" Diese Frage stellt sich der sechsjĂ€hrige Cenk Yilmaz, als ihn beim FuĂball weder seine tĂŒrkischen noch seine deutschen MitschĂŒler in ihre Mannschaft wĂ€hlen. Um Cenk ein wenig zu trösten, erzĂ€hlt ihm seine 22-jĂ€hrige Cousine Canan die Geschichte ihres GroĂvaters HĂŒseyin, der Ende der 1960er Jahre als tĂŒrkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam und spĂ€ter seine Frau und Kinder nach "Almanya" nachholte. Seither ist viel Zeit vergangen und Deutschland ist lĂ€ngst zur Heimat der Familie geworden.
Quelle: film-zeit.de
Mittwoch 11.05.11
The Mechanic
Als Auftragskiller ist Arthur Bishop einer der besten: KĂŒhl, prĂ€zise und knallhart erledigt er seine Jobs - und immer allein. Aber als sein Mentor und Freund Harry ermordet wird, wird es fĂŒr Bishop persönlich. Er will die HintermĂ€nner tot sehen. Seine Mission wird kompliziert, als Harrys Sohn Steve auftaucht. Steve hat ebenfalls Rache geschworen, und Bishop soll ihm das Handwerk beibringen. Der notorische EinzelgĂ€nger stimmt zu, doch schnell wird sein neuer SchĂŒler zu seinem gefĂ€hrlichsten Auftrag...
(Quelle: zelluloid.de)
Dienstag 10.05.11
Von Menschen und Göttern
In einem Kloster in den Bergen Algeriens leben neun französische Mönche ein friedliches, asketisches Leben, ihrem Glauben und der Hilfe anderer verpflichtet. Aus den unwegsamen BerghĂ€ngen vor den Klostermauern haben sie blĂŒhende GĂ€rten geschaffen, die Menschen aus den umliegenden Dörfern finden bei ihnen immer UnterstĂŒtzung, ob bei medizinischen Fragen oder anderen Nöten. Als in der NĂ€he des Klosters eine Gruppe von Gastarbeitern von islamistischen Rebellen getötet wird, wird den Mönchen jedoch klar, dass der schon lange schwelende Konflikt zwischen algerischen Regierungstruppen und den Rebellen immer nĂ€her an sie herankommt.
Er wird auch vor den Toren ihres Klosters nicht halt machen, und ihr christlicher Glaube kann sie in groĂe Gefahr bringen. Man legt ihnen nahe, das Kloster zu verlassen, doch sie zögern. Die gemeinsamen Jahre haben sie zu mehr als einer Glaubens gemeinschaft gemacht, sie sind Freunde, eine Familie geworden, die in der Abgeschiedenheit der Berge ihre Heimat gefunden hat. Die Mönche diskutieren, zweifeln, kĂ€mpfen mit sich - und entscheiden, dass sie gerade in dieser Situation bleiben mĂŒssen und wollen. Jetzt und hier, an diesem Ort werden sie am meisten gebraucht - ungeachtet der Gefahr, der sie sich persönlich aussetzen.
Auf realen Tatsachen basierend beschreibt Regisseur Xavier Beauvois in "Von Menschen und Göttern" die letzten Monate im Leben der Trappisten-Mönche von Tibhirine, die 1996 auf brutale und nie aufgeklĂ€rte Weise ums Leben kamen. In bezwingend schönen Bildern, rhythmisch angepasst an das asketische Klosterleben, offenbart der Film, wie sich die Mönche in einer zunehmend gewalttĂ€tigen Welt den Glauben an die eigene Vernunft und die eigenen Ăberzeugungen bewahren und fĂŒr das eintreten, was ihnen am wichtigsten ist: die NĂ€chstenliebe.
(Quelle: zelluloid.de)
Dienstag 10.05.11
Almanya - Willkommen in Deutschland
"Wer oder was bin ich eigentlich â Deutscher oder TĂŒrke?" Diese Frage stellt sich der sechsjĂ€hrige Cenk Yilmaz, als ihn beim FuĂball weder seine tĂŒrkischen noch seine deutschen MitschĂŒler in ihre Mannschaft wĂ€hlen. Um Cenk ein wenig zu trösten, erzĂ€hlt ihm seine 22-jĂ€hrige Cousine Canan die Geschichte ihres GroĂvaters HĂŒseyin, der Ende der 1960er Jahre als tĂŒrkischer Gastarbeiter nach Deutschland kam und spĂ€ter seine Frau und Kinder nach "Almanya" nachholte. Seither ist viel Zeit vergangen und Deutschland ist lĂ€ngst zur Heimat der Familie geworden.
Quelle: film-zeit.de
Dienstag 10.05.11
The Mechanic
Als Auftragskiller ist Arthur Bishop einer der besten: KĂŒhl, prĂ€zise und knallhart erledigt er seine Jobs - und immer allein. Aber als sein Mentor und Freund Harry ermordet wird, wird es fĂŒr Bishop persönlich. Er will die HintermĂ€nner tot sehen. Seine Mission wird kompliziert, als Harrys Sohn Steve auftaucht. Steve hat ebenfalls Rache geschworen, und Bishop soll ihm das Handwerk beibringen. Der notorische EinzelgĂ€nger stimmt zu, doch schnell wird sein neuer SchĂŒler zu seinem gefĂ€hrlichsten Auftrag...
(Quelle: zelluloid.de)
Montag 09.05.11
Von Menschen und Göttern
In einem Kloster in den Bergen Algeriens leben neun französische Mönche ein friedliches, asketisches Leben, ihrem Glauben und der Hilfe anderer verpflichtet. Aus den unwegsamen BerghĂ€ngen vor den Klostermauern haben sie blĂŒhende GĂ€rten geschaffen, die Menschen aus den umliegenden Dörfern finden bei ihnen immer UnterstĂŒtzung, ob bei medizinischen Fragen oder anderen Nöten. Als in der NĂ€he des Klosters eine Gruppe von Gastarbeitern von islamistischen Rebellen getötet wird, wird den Mönchen jedoch klar, dass der schon lange schwelende Konflikt zwischen algerischen Regierungstruppen und den Rebellen immer nĂ€her an sie herankommt.
Er wird auch vor den Toren ihres Klosters nicht halt machen, und ihr christlicher Glaube kann sie in groĂe Gefahr bringen. Man legt ihnen nahe, das Kloster zu verlassen, doch sie zögern. Die gemeinsamen Jahre haben sie zu mehr als einer Glaubens gemeinschaft gemacht, sie sind Freunde, eine Familie geworden, die in der Abgeschiedenheit der Berge ihre Heimat gefunden hat. Die Mönche diskutieren, zweifeln, kĂ€mpfen mit sich - und entscheiden, dass sie gerade in dieser Situation bleiben mĂŒssen und wollen. Jetzt und hier, an diesem Ort werden sie am meisten gebraucht - ungeachtet der Gefahr, der sie sich persönlich aussetzen.
Auf realen Tatsachen basierend beschreibt Regisseur Xavier Beauvois in "Von Menschen und Göttern" die letzten Monate im Leben der Trappisten-Mönche von Tibhirine, die 1996 auf brutale und nie aufgeklĂ€rte Weise ums Leben kamen. In bezwingend schönen Bildern, rhythmisch angepasst an das asketische Klosterleben, offenbart der Film, wie sich die Mönche in einer zunehmend gewalttĂ€tigen Welt den Glauben an die eigene Vernunft und die eigenen Ăberzeugungen bewahren und fĂŒr das eintreten, was ihnen am wichtigsten ist: die NĂ€chstenliebe.
(Quelle: zelluloid.de)
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