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Freitag 23.12.16
late nite unplugged
DIA ist der kleine Flirt am Arbeitsplatz,
die dumme Idee, der man trotzdem wieder nachgeht,
der Moment, der nach viel Alkohol schreit,
der spontane Entschluss noch weiter bis zum nächsten Meer zu fahren,
die Trauer, die komplett betäubt oder
der Stromschlag, den nur diese eine Person verursacht.
DIA macht Pop Musik. Die deutschsprachig-poetischen Texte laden den Zuhörer
ein, in eine Welt der Melodien und OhrwĂĽrmer einzutauchen.
Die fĂĽnf Stuttgarter greifen nach elektrisierenden Momenten in der Bilder- und
GefĂĽhlsflut des Lebens und projizieren diese dem Zuschauer in einer musikalischen
„Dia- Show“ unverblümt auf die Seele.
DIA kann flockig wie „Die Höchste Eisenbahn“ klingen und im nächsten Augenblick
eine Sound-Wand aufbauen, deren Wucht an „Damien Rice“ zu erinnern vermag.
Dazwischen schimmert immer wieder der melancholische, seidige Glanz der
Synthesizer, ähnlich wie bei „James Blake“.
DIA sind:
Vitali Ehret: Gesang, Gitarre
Hannes Donel: Gitarre, Gesang
Peter Röhm: Keys, Synthesizer
Annika Strobel: Bass
Steffen Fritz: Schlagzeug, Gesang
Donnerstag 22.12.16
haage
Mit diesem Weihnachtsgeschenk hätten wir beinahe nicht mehr gerechnet: Mehr als ein Jahr hat sich die Reutlinger Band haage Zeit gelassen, um ihr erstes Album aufzunehmen. Aber dieses Warten hat sich nun wirklich gelohnt. Ungemein kraftvoll präsentiert die CD »haage« beste deutschsprachige Songwriter-Lyrik im leidenschaftlichen Indierock-Gewand. Schräge Gitarren und bizarre Bassläufe unterstreichen den selbstironischen Charme von Bernhard Haages Texten.
Der Liedermacher (ex-Jill On The Hill) kokettiert in seine Liedern mit dem ganz normalen alltäglichen Wahnsinn und schickt immer dann, wenn die Melancholie überhand zu nehmen droht, eine absurde Wendung mit schallendem Lachen hinterher. Weit über 50 Minuten lang werden die Hörer/innen von »haage« einem ständigen Wechselbad der Gefühle ausgesetzt. Zwischen Weinen und Lachen liegen bei haage nur ein paar Millimeter. Verblüffend, dass dieses Gefühlskarussell auch noch absoluten Ohrwurmcharakter hat und durchweg tanzbar ist.
Mittwoch 21.12.16
Allein ĂĽber die Alb
Touristische Broschüren und Reiseführer hat er nur als Sitzunterlage bei Kälte benutzt, manchmal hat er auch abends mit ihnen ein Feuerchen entfacht. Denn Bertram Schwarz zog ALLEIN ÜBER DIE ALB, nicht um Sehenswürdigkeiten, sondern um die Menschen kennen zu lernen. Und das geht am besten, wenn man zum Beispiel trampt (sofern einen jemand mitnimmt oder überhaupt einer kommt …), wenn man Bus oder Bahn fährt (sofern der Bahnhof nicht stillgelegt ist …), wenn man Zeit hat, durch Dörfer und Gegenden zu stromern. Es hat sich gelohnt: die Menschen auf der Alb haben sich dem reisenden Reporter zugewandt, sie haben ihm aus ihrem Leben erzählt, wie die Bahnhofskönigin und der alte Soldat, sie haben ihn teilhaben lassen wie der Bäcker mit den Jim-Knopf-Augen. Und wenn sie ihn doch abblitzen ließen (»er betrachtete mich so, wie man in der Wilhelma eine haarige Spinne aus dem Amazonasgebiet ansieht«), dann passt das irgendwie auch. Weil es zum Lachen ist.
Dienstag 20.12.16
Rampenfieber // Weihnachtsspecial
BĂĽhne, Licht, Publikum - mehr braucht es nicht fĂĽr den besten Rausch der Welt: das Rampenfieber!
Weihnachten - eine Zeit der Besinnlichkeit, der Kekse, des Konsumrauschs. Viele lieben es, viele hassen es. Kaum jemand steht diesem Ereignis gleichgültig gegenüber. Zum Aufbau der Abwehrkräfte und zur Entspannung empfehlen wir deshalb einen möglichst abwechslungsreichen Abend voll guter Unterhaltung, Musik, Artistik, Lustigkeit, schöner Kostüme. Kurz, wir empfehlen dringend den Besuch der Offenen Bühne Reutlingens, dem Rampenfieber. Jeder darf spielen. Hier treffen sich Laien, Aufsteiger und Profis zu einer fulminanten Show, die einen alles vergessen läßt und dadurch beste Chancen auf ein gelungenes Weihnachtsfest bietet.
Sonntag 18.12.16
Schroeder und Staub
Deutschland am Ende eines jeden Jahres. Ein Land braucht eine Therapie.
Die Kabarettisten Volkmar Staub und Florian Schroeder ziehen die Couch aus, nehmen den Patienten gründlich unter die Zeit-Lupe und krempeln den ganzen Krempel um. Ein ganzes Jahr in schrägen Szenen, Parodien, Liedern und Gedichten. ZUGABE – die ultimative Schocktherapie, jedes Jahr neu, ohne Rezept, an allen Kassen ...
Samstag 17.12.16
Africa Night
In Reutlingen ist DJ Laibamba bereits bekannt durch den Easy Sunday und die Africa Night. Die Africa Night, auch One Love Party genannt, zeichnet sich aus durch eine Mischung aus Afro Beats, Reggae, Latin und HipHop. Das Ganze wird untermalt durch die MC Beiträge von DJ Laibamba.
Donnerstag 15.12.16
Ponticellos
Ponticellos, das sind zwei Cellisten Tim Ströble und Matthias Trück auf ihrer Reise durch die Lebensfreude Lateinamerikas, die bunte Vielfalt der Musik Südosteuropas und kraftvoll rockige Riffs. Dabei entdecken sie eine Gemeinsamkeit – das Leben in der Musik – den Puls. Das Programm »Das Programm« bietet eigene Kompositionen und Arrangements bekannter Songs im typischen ponticellos-Klang: gezupft, gestrichen geklopft und verstärkt reicht dieser Sound von kammermusikalischer Intimität bis zur explosiven Energie ungebändigter Rockmusik.
Mittwoch 14.12.16
Seniorentanz
Für alle, die gerne das Tanzbein schwingen veranstaltet der Freundeskreis Reutlinger Senioren e.V. den »Seniorentanz«.
Bei Kaffee und Kuchen wird die Veranstaltung von Theo Comaschi musikalisch begleitet.
Eintritt frei
Ein Unkostenbeitrag von 4€ für die Musik ist erwünscht
Dienstag 13.12.16
Weihnachtsmann vergiss mich nicht
Im Winter gibt es im Bärental keine Pilze, keine Brombeeren und keinen Honig. Im Winter gibt es im Bärental nur Schnee, Schnee, Schnee. Da schlafen alle großen und kleinen Bären tief unter der Schneedecke in ihrer Höhle. Sie halten Winterschlaf. Sie verschlafen Schnee und Eis und wachen erst wieder auf, wenn es Frühling wird. Ja, sie verschlafen sogar Weihnachten… Alle? - Nein, einer nicht. Berti, der liegt in seiner Höhle und kann nicht schlafen, denn ein Gedanke jagt ihm durch den Kopf: Wird der Weihnachtsmann mich auch nicht vergessen? Und schon macht sich Berti auf in die dunkle Winternacht, um den Weihnachtsmann zu suchen.
In einem tief verschneiten Bühnenbild erzählt und spielt eine Schauspielerin Bertis Suche nach dem Weihnachtsmann. Dabei wechseln Schauspiel, Erzähltheater und Figurenspiel; kleine einfache Lichtspiele sorgen für viel Atmosphäre.
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