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Samstag 06.04.19
Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs
 „Wer sieht uns, wenn wir leiden?“
Donnerstag 04.04.19
Biographisches Theater mit Kindern
Auch Kinder haben gelebte Jahre hinter sich, voller Geschichten, Eindrücke und Emotionen. Diesen Fundus können wir nutzen, um Themen zu bearbeiten, Figuren und Geschichten auszuschmücken oder ihn gleich als Stückimpuls nehmen. Mit theaterpädagogischen Mitteln erzeugen wir spielerisch Material und bringen es auf die Bühne.
Bitte bequeme Kleidung mitbringen!
Leitung Ulrike Tilke, Theaterpädagogin (BuT)
Kosten: 12 - 24 Euro
Anmeldung unter berberich@landestheater-tuebingen.de
Montag 01.04.19
das prinzip coop
Innovation braucht Vielfalt. Teamfähigkeit, Kollektivkraft und die Kombination verschiedener Kompetenzen führen zu Genialität und größtmöglicher Innovationskraft. Das haben die Gründer der Bauhausschule schon vor einhundert Jahren erkannt. Im prinzip coop begeben sich Musiker, Schauspieler, Licht- und Tonkünstler gemeinsam auf künstlerische Spurensuche. Dem Charme des Formulierens der Utopie verfallen, untersuchen sie ihren Klang. Texte von Walter Gropius, Mies van der Rohe, Oskar Schlemmer, Hannes Meyer und Paul Klee fließen mit Bildern und Tönen ineinander. So entsteht unter Verwendung einfachster Materialien und deren Verknüpfung mit modernster Technik ein bewegendes Klangbild der Utopie.
Sonntag 31.03.19
Das Elend mit der Theaterkritik
Demokratie vor Ort zu fördern heißt Meinungsvielfalt zu stärken. In diesem Kontext haben die Lokalmedien eine bedeutende Rolle. In unserer Matinee blicken wir auf die Kulturredaktionen in den kleinen Städten der Bundesrepublik. Wie arbeiten die immer kleiner werdenden Redaktionen in der Fläche? Und: Wer liest die überhaupt noch? Wie kann es heute gelingen, eine gute Lokalzeitung zu betreiben, die in ihrer Kulturberichterstattung vielfältig informiert, objektiv aufklärt und Diskussionen befördert? Darüber spricht Nikos Andreadis mit Elisabeth Maier, Kulturredakteurin der Esslinger Zeitung und Harald Müller, Journalist und Herausgeber des Fachmagazins „Theater der Zeit“.
Sonntag 31.03.19
Die kleine Meerjungfrau
Die anmutigste der sechs Töchter des Meerkönigs sehnt sich nach der Menschenwelt. Sie verliebt sich in einen schönen Prinzen, dem sie bei einem Schiffbruch das Leben rettet. Nun hofft sie auf dessen Zuneigung, um so eine unsterbliche Seele wie die Menschen zu erlangen. Sie lässt ihre bisherige Identität hinter sich, opfert den Fischschwanz, um ein Mädchen mit Beinen zu sein. Doch der Prinz hält die Tochter des Nachbarkönigs für seine Retterin und heiratet diese. Ist damit der Untergang der kleinen Meerjungfrau, die alles riskierte, besiegelt?
Sonntag 31.03.19
Tango!
Kaum eine Musik hat auf die Zuhörer (und auf die Tänzer!) eine so sinnliche Wirkung wie der Tango. Die „Habanera“ aus CARMEN ist ein berühmtes Beispiel für die verführerische und gleichzeitig spannungsgeladene Kraft dieser Musik. Doch es gibt nicht nur den erotischen Aspekt beim Tango (Papst Pius X. bezeichnete den Tango als „sündhaft“), sondern er steht auch für die Einsamkeit und existentielle Not in den südamerikanischen Großstädten, in denen das soziale Elend arbeitsloser Landarbeiter und Millionen von Einwanderern aus aller Herren Länder und den verschiedensten Kulturkreisen zwischen 1850 und 1930 immer größer wurde. In dieser Zeit entstand der Tango, der musikalische Einflüsse aus der ganzen Welt in sich vereint.
Seitdem wird der Tango in den Hafenvierteln von Buenos Aires wie in den Salons und Bars von Paris gespielt. Ballettdirektorin Barbara Buser und die Compagnie des Theaters Hof werden ganz sicher einen aufregenden Abend zusammenstellen, auf den das Publikum gespannt sein darf!
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